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VON ZU HAUSE AUS

Kaufering liegt ca. 4 km nördlich der Kreisstadt Landsberg am Lech. Da bietet es sich an, die eine oder andere Radtour von zu Hause aus zu unternehmen. Schön ist dann, wenn man nach Hause zurück kehrt, dass die eigene Dusche zur Verfügung steht und man sich bestens erholen kann. Im Folgenden sind die verschiedenen Touren beschrieben und dargestellt. Klick aufs Bild liefert Lage- und Höhenplan, daneben die gpx Datei zum download.

AMMERSEERUNDE

Da war ich wieder einmal unterwegs in meiner Vorbereitung für die Rom- Radltour Ende August 2007. So mussten es wieder Höhenmeter und Streckenkilometer sein. Das ganze angereichert mit viel Erlebnis und herrlicher Sicht auf dem Ammersee; es war ein schönes Erlebnis. Hier nun die Runde als Überblick: Von Kaufering über Stegen am Ammersee, dann zum Schloß Seefeld (hinauf!) und immer weiter zum “Heilgen Berg” nach Andechs (beste Einkehrmöglichkeit). Weiter ging’s Richtung Süden nach Pähl und wieder zurück über Raisting nach Diessen und nördlich von St. Alban hinauf in die “Berge”. Immerhin kommen bei dieser Tour 939 hm zusammen bei insgesamt 104 km. Das Ganze in 5:45 Stunden reine Fahrzeit. Aber ehrlich gesagt, ich war doch ganz schön platt. Vielleicht wecke ich auf diese Art und Weise das Interesse Gleichgesinnter und kann so das “Erleben” weitergeben.

AUERBERG

Ich treffe Radelfreunde, mit denen ich z.B. von Kaufering nach Rom geradelt bin. Die Mannschaft hatte nun im Jahr 2011 vor, ihre zweite Etappe auf den Jakobsweg nach Santiago zu fahren, also von Toulouse nach Santiago de Compostela. Zum Einfahren wurde nun die Tour auf den Auerberg gewählt: Sie ist insgesamt von Kaufering ca. 120 km lang und weist immerhin fast 900 hm auf. Die letzten 4 km geht es auf den Auerberg, der es von der Steilheit her ganz schön in sich hat und wir konnten froh sein, dass es nicht zu sonnig war. Ein lustige Truppe, durchaus leistungsstark und gewillt sich der Herausforderung zu stellen. Also ging es los und nach ca. 6 Stunden Gesamtfahrzeit waren wir wieder daheim. Ein herrlicher Tag, wunderschöne Landschaft und positive Erfahrungen in Gesprächen mit den Teilnehmern. Vielen Dank auch an Thomas, der das Ganze arrangiert und uns als "Chef" bestens geführt hatte. Im durchschnittlichen Tempo von knappen 20 km/h hat die Gruppe sich nach Süden bewegt. In den Bergen waren schon starke Gewitterwolken zu erkennen. Wir sind jedoch nicht zimperlich und haben keinerlei Furcht gezeigt. Auf dem Auerberg angekommen und noch nach Luft ringend, wurden wir von den ersten Regentropfen erreicht. Das war das Zeichen zur Abfahrt und schon nach 300 m bergab wurden die Regenjacken ausgepackt. Das ging dann so weiter: Jacken aus - Jacken an, bis wir dann so schnell waren und uns bis nach Hause vor den Gewitterwolken unbeschadet bewegen konnten. Wie heißt es so schön: Das Glück ist mit den Tüchtigen.

OBERSTAUFEN

Das war meine erste GPS-Tour, die ganz anders geplant war, aber der Hohe Häderich hat mir dann aufgezeigt, dass es besser war umzukehren. Ich hatte schlechtes Wetter und schon beim Bergauffahren gab es Schwierigkeiten mit der Kraftübertragung, da der Untergrund sehr rutschig war und ich demnach viel Kraft verlor. So habe ich die ersten 32 km mit 1.461 hm erstrampelt und war dann wieder froh, dass ich über Steibis nach Hause gekommen bin.

UM DEN GRÜNTEN

Im Jahr 2005 radelten drei Herren um den Grünten, nicht jedoch ohne sich vorher ordentlich gestärkt zu haben. Wir hatten da einen Spezialisten, unseren Micha, der überall die Leberkässemmeln lokalisierte. Die Anfahrt erfolgte in Michas VW Bus ganz bequem.

STILFSER JOCH

Eigentlich war es die Idee meines Radl-Freundes Gisbert, der schon seit langem immer davon sprach, doch einmal das Stilfser Joch “zu erklimmen”. So richtig interessant war es zunächst nicht für mich, da ich ein wenig die Anfahrt scheute (ca. 3,5 bis 4 h von Landsberg aus). Es war nur noch die Frage wann und ob das Wetter geeignet erschien. Die 48 Kehren, beginnend ab Prad im italienischen Vinschgau, sollten knapp 1.900 Höhenmeter bringen. Und weiter ging’s dann nach dem Pass durch die Schweiz über den Umbrail-Pass hinab wieder zurück ins Vinschgau. Insgesamt 62,4 km, bestehend aus einer sehr anstrengenden Steigung, Ruhe- und Erholungsphasen und fantastischer Abfahrt. Na, hab ich zu viel versprochen? Das ist schon ganz schön heftig! Sobald man über 1800 bis 1900 hm angekommen ist, zeigen sich die Berge von ihren schönsten Seite. Der Ortler ist mit seinen schneebedeckten Flächen bei herrlichem Wetter sehr fotogen.

SCHACHEN

Beginnend in Klais, dann über den Wanderparkplatz bei Schloss Elmau geht es auf dem ausgeschilderten Königsweg über die Wettersteinalm hinauf zum Schachen. Die Strecke hat eine Länge von etwa 30 km (Hin- und Rückweg) bei einem Höhenunterschied von 850 m. Dieser Anstieg ist der bekannteste und einfachste und bei Mountainbikern sehr beliebt. Man sollte ihn allerdings nicht unterschätzen, es gibt einige kurze „giftige“ Passagen und vor allem das letzte Wegstück, etwa ab dem Schachensee, ist recht anstrengend (steil, Geröll).

MÜNCHENER STADTTOUREN

Das Buch “Das Münchner Radlbuch” vom J. Berg Verlag hat mich dazu bewogen, die dort beschriebenen historischen Touren “gps-fähig” zu Das Buch “Das Münchner Radlbuch” vom J. Berg Verlag hat mich dazu bewogen, die dort beschriebenen Touren “gps- fähig” zu machen. Diese Themen-Touren in der bayerischen Landeshauptstadt München sind wirklich toll beschrieben und nun auch gut mit GPS befahrbar. Einfach mal reinschauen. Dies ist bis jetzt erst einmal ein Teil der Umsetzung von Touren aus dem Buch.

Highlights

Max Vorstadt

Berühmtheiten

Kirchentour

Nordtour

noch im Aufbau